A

Administration
Redaktionssysteme haben den Vorteil unterschiedlichster Administrationsebenen. So können beispielsweise verschiedene Mitarbeiter je nach Aufgabenbereich und Verantwortung unterschiedliche Login-Rechte erhalten und an unterschiedlichen Stellen im System tätig werden.

Affiliate / Publisher
Ein Affiliate stellt auf seiner Webseite Platz für Werbeflächen zur Verfügung, die durch Affiliate-Netzwerke an Merchants vergeben werden. Als Vertriebspartner nutzen Affiliates das Affiliate-System zur Kooperation mit den jeweiligen Merchants (Händlern). Ihre vorher vereinbarte Vergütung erzielen Affiliates durch den Verkauf der auf ihren Seiten beworbenen Produkte.

Affiliate-Netzwerke
Affiliate Netzwerke, auch Partnerprogramme genannt, bilden in der Regel die Schnittstelle zwischen Merchants (Händlern) und Affiliates (Vertriebspartner). Netzwerksbetreiber sind für Betrieb, Bereitstellung und Vermarktung des Portals zuständig.

B

Backlinks
Unter dem Begriff „Backlinks“ werden rückverweisende Links verstanden, die auf die jeweilige Primärseite zurückführen. Betreibt der Webseitenbetreiber keinen Textlinktausch, so kann er Anzahl und Qualität der Backlinks nicht beeinflussen. Die Anzahl der Backlinks wird in vielen Suchmaschinen als Indiz für die Linkpopularität der Webseite angesehen. Dadurch kann die jeweilige Seite im Ranking steigen. (siehe PageRank)

Buchungssysteme
Buchungssysteme umfassen neben Profil- und Warenkorbbenutzung auch Abbuchungs- und Verschlüsselungsfunktionen, die die Daten des Kunden schützen und den Verkauf problemlos abwickeln sollen. Je nach Shopprofil sind unterschiedlichste Buchungssysteme integrierbar.

C

CMS
Ein CMS, Content-Management-System, bildet die technische Grundlage eines jeden Redaktionssystems. Dieses „Inhaltsverwaltungssystem“ ist ein Anwendungsprogramm, in dem Inhalt (Content) und Darstellung (Layout) getrennt voneinander bearbeitet werden können. So wird auch Laien die Nutzung und Verwaltung und Pflege von Webseiten ermöglicht. Eine technisch veränderte Variante eines CMS ist beispielsweise ein Redaktionssystem. Hier können weitere Optionen wie Freigabezyklen oder ein Workflow genutzt werden.

CPC – Costs per Click
CPC ist eine Abrechnungsform im Affiliatemarketing. Für jeden Klick, der auf die Website eines Merchant (Werbetreibender) führt, muss der jeweilige Werbetreibende zahlen. CPC wird synonym zu Pay per Click verwendet.

CPI – Costs per Impression
CPI ist eine Abrechnungsform im Onlinemarketing, bei der dem Werbetreibenden Kosten pro Werbemitteleinblendung entstehen.

CPL / CPA - Costs per Lead – Costs per action
CPL und CPA sind vergütungsabhängige Abrechnungsformen im Onlinemarketing
Kosten entstehen dem Werbetreibenden dann, wenn der jeweilige Seitenbesucher eine zielgerichtete Aktion/Lead (abhängig von den Vertragsbedingungen der Partner) ausführt. Unter Aktion kann bspl. eine Newsletterbestellung, der Abruf bestimmter Informationen, eine Gewinnspielteilnahme oder eine Bestellung verstanden werden. Mit CPL und CPA wird die Effektivität einer Werbemaßnahme exakt beurteilt. Die Begriffe können synonym zum Begriff „Pay per Sale“ verwendet werden.

CSS
CSS, auch Cascading Style Sheets genannt, ist eine Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS legt die Darstellung eines bestimmten Inhalts in einem Redaktionssystem fest. CSS ermöglicht es dem Benutzer, die Darstellung dem jeweiligen Ausgabemedium - beispielsweise Papier oder Projektion - entsprechend anzupassen. Mit CSS können Hintergrundbilder festgelegt, Elemente positioniert und diverse Variationen in Farbe und Schrift des Ausgabemediums festegelegt werden. CSS gilt deshalb als Standard-Stylesheet-Sprache im Web.

CTR – Click Trough Rate
Mit CTR wird die prozentuale Klickrate eines Werbeobjekts bestimmt. CTR bezeichnet das Verhältnis zwischen Page Impressions und Clickrate. Dadurch wird ermittelt wie häufig ein Objekt eingeblendet - und wie oft es tatsächlich angeklickt wird. CTR dient somit als Maßstab zur Messung der erzielten Werbewirkung. Je besser das Webseitenranking in einer Suchmaschine, desto höher ist normalerweise die Click Trough Rate. Der Wert der CTR wird auch als Responserate bezeichnet.

content
Content, zu deutsch: Inhalt, Gehalt), bezeichnet Text-, Bild-, Audio- und Videodaten, die dem World Wide Web zur Verfügung stehen. Der Begriff des Content ist äußerst weitläufig und lässt sich definitorisch nur schwer eingrenzen. Neue Content-Management-Syteme (CMS) nehmen eine Trennung von Content (Inhalt) und Layout (Darstellung) der Webseite vor und können deshalb auch von HTML-Laien bedient werden.

Corporate Design
Corporate Design, zu deutsch: Unternehmerisches Erscheinungsbild, umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach Innen und Außen. Ziel des Corporate Design ist die optische Profilierung des jeweiligen Unternehmens. Die einheitliche Gestaltung visueller Komponenten einer Firma wird im Corporate Design zu einem unverwechselbaren Erscheinungsprofil gefügt, um Firmen- und Markenbekanntheit zu erhöhen. Corporate Design verhilft zu einem konsequenten Auftreten eines Unternehmens und erhöht auf diese Weise den Wiedererkennungswert.

Conversion rate
Mittels der conversion rate, einer Kennzahl im e-commerce, kann die Umwandlung eines Kaufinteresses in einen tatsächlichen Kauf gemessen werden. Klickt ein User auf ein Angebot, so bekundet er Interesse. Kauft er es schließlich auch, so ist die „Konversion“ geglückt. Je öfter diese Umwandlung vollzogen wird, desto höher steigt die conversion rate.

D

Dynamische Seite
Dynamische Seiten sind Webseiten, die durch Programmausführung erst im Moment des Seitenabrufs erstellt werden. Die Erstellung erfolgt meist aus Datenbankinhalten und Layout-Schablonen. Der Inhalt wird aus einer Datenbank ausgelesen und zu einem HTML-Dokument transformiert. Das Layout der Seite wird über Cascading-Style-Sheets (siehe CSS) gesteuert. Moderne Content-Management-Systeme bieten durchgängig dynamische Seiten.

E

e-commerce
E-commerce meint den elektronischen Handel via Internet. Innerhalb der Distributionspolitik im Marketing sind hiermit vor allem virtuelle Marktplätze und Internetshops gemeint. Via Datenfernübertragung werden Einkäufe virtuell abgewickelt und bezahlt. Unmittelbare Dienstleistungs- oder Handelsbeziehungen werden ausschließlich über das Internet abgeschlossen, ein persönlicher Kontakt findet so gut wie nicht statt. Für Sicherheit und eine problemlose Abwicklung sorgen Warenwirtschaftssysteme und Verschlüsselungen bei der Kaufabwicklung. Insgesamt fällt der Bereich e-commerce unter die Sparte des e-business.

F

Freigabezyklen
Freigabezyklen bestimmen über den Weg, den ein elektronischer Inhalt nimmt, bevor er für alle User zugänglich gemacht wird. Je nach Administrationsstatus kann die Freigabe sofort, oder erst mit Zustimmung festgelegter Administratoren erfolgen.

H

HTML
Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache, mit der Texte, Bilder und andere Dokumente des World Wide Web dargestellt werden können. HTML bildet somit die Grundlage des modernen Internets. Nicht verwechselt werden darf HTML mit Programmiersprachen wie Postscript. HTML zeichnet Dokumente aus und wird nicht programmiert, sondern „geschrieben“. Während der Körper der HTML (body) die angezeigten Informationen enthält, stehen im HTML-Kopf (head) vor allem dokumentarische und technische Metainformationen, die dem User nicht angezeigt werden. Seit einigen Jahren nennt sich die neueste Version von HTML „XHTML“.

K

Keywords
Der geschickte Einsatz von Schlüsselwörtern, so genannten Keywords, ist essentiell wichtig für eine gute Indexierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Keywords dienen der relevanten Beschreibung des Seiteninhalts der jeweiligen Webseite. Eine angemessene Keyworddichte und eine ausgewogene Zusammenstellung der Keywords unterstützen die Suchmaschinenoptimierung der jeweiligen Webseite, machen sie für Suchmaschinen und User relevanter und verhelfen der Webseite auf diese Weise zu einer besseren Rankingposition.

L

Layout
Neben dem Content ist das Layout die zweite wichtige Komponente in Content-Management-Systemen. Meist bieten CMS vielseitige Designs, die nach individuellen Bedürfnissen variiert werden können. In einem CMS kann das Layout sehr schnell angepasst und verändert werden, da Inhalt und Darstellung der Webseite voneinander getrennt sind und erst in der jeweiligen Bildausgabe miteinander kombiniert werden.

Layout
Das Layout spielt im (Corporate) Webdesign eine wichtige Rolle und bezeichnet das Erscheinungsbild einer bestimmten Webseite. Je nach Aussage und Intention der Webseite muss das Layout entsprechend angepasst werden. Je nach Erscheinungsbild können so bestimmte Eindrücke und Emotionen des Users beeinflusst werden: Seriosität oder Kompetenz beispielsweise hängen nicht nur vom Content (siehe Content), sondern auch stark vom Layout der jeweiligen Seite ab. In Content- Management-Systemen lässt sich das Webdesign einer Seite variabel anpassen, da Content und Layout getrennt voneinander bearbeitet werden können.

Linktracking
Linktracking bezeichnet im Emailmarketing das Messen der Userklicks auf die in den Emails enthaltenen Links, um die Erfolgskontrolle der eingesetzten Werbemaßnahmen zu garantieren. Optimierungen an Newslettern und Emails können durch Linktracking exakter und erfolgsorientierter vorgenommen werden. Werbemaßnahmen und Akzeptanz werden dabei ebenso getestet, wie die beste Versand- und die allgemeine Reaktionszeit der potentiellen Leser. Durch Email-Linktracking kann die Kommunikation zwischen Leser und Werbetreibendem verbessert werden. Die Auswertung der Daten durch Linktracking hat anonym zu erfolgen.

M

Merchant / Advertiser
Der Begriff Merchant bezeichnet im Affiliatemarketing einen werbetreibenden Händler, der seine Produkte mittels geeigneter Netzwerke auf Partnerseiten platzieren und dadurch Unternehmensabsatz und – bekanntheit steigern kann. Den angeschlossenen Vertriebspartnern wird die Vermarktung der Produkte und die Realisierung einer vorher festgelegten Umsatzprovision ermöglicht.

O

Organic Listings
Unter Organic Listings sind die "organischen Ergebnisseiten" von Suchmaschinen zu verstehen. In dem Prozess des Rankings durchsuchen die jeweiligen Suchmaschinen das Netz mit Spidern und erfassen und indexieren kostenlos die Inhalte von Webseiten. Suchmaschinenoptimierung setzt genau hier an. Das Erreichen einer oberen Position in den Suchergebnissen des Organic Listings ist das Ziel. Das soll durch redaktionelle Bedeutsamkeit erreicht werden.

One-to-One-Marketing
Im One-to-One-Marketing werden unterschiedliche Kunden werblich unterschiedlich angesprochen und behandelt. Das dafür notwenige Wissen wird Schritt für Schritt in komplexen Datenbanken gesammelt und im Anschluss zielgerichtet verwendet. Geschäftserfolge von Unternehmen sollen dadurch verbessert werden.

P

Paid Listings
Paid Listings sind jene Suchergebnisse, in denen sich Werbetreibende ihre Position erkauft haben. Diese so genannten „sponsored links“ erhalten ihre Position nicht auf Grund redaktioneller Bedeutsamkeit, sondern durch einen Auftrag an die jeweiligen Suchmaschinenbetreiber. Sucht ein User bestimmte Keywords, so „spukt“ die Suchmaschine oberhalb des Organic Listings bezahlte Anzeigen zum jeweiligen Suchwort aus.

Page Popularity
Der Begriff Page Popularity stellt eine etwas schwammige Maßangabe für die Beliebtheit einer Seite dar. Wird ein Link nach einer Suchanfrage häufig angeklickt, als desto populärer wird die Webseite von den Suchmaschinen eingestuft. Suchmaschinen nutzen diesen Wert häufig zur Beeinflussung und Einstufung im Ranking.

PageRank
Das Verfahren des PageRank-Algorithmus wird bei der Suchmaschine Google angewendet, um miteinander verlinkte Seiten im www anhand ihrer Struktur zu bewerten und zu listen. Aufgrund der jeweiligen Verlinkungsstruktur einer Seite wird jedem Element ein PageRank zugeordnet. Je mehr Links auf eine bestimmte Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der Seite, desto höher steigt sie im Ranking. Der PageRank-Algorithmus stellt einen unbestimmt durch das Netz surfenden User nach. Die Wahrscheinlichkeiten, mit der der User über bestimmte Seiten surft und geleitet wird, korrelieren mit dem PageRank.

Personalisierung
Der Begriff der Personalisierung meint die individuelle Anpassung eines Shoppingportals an die jeweiligen Bedürfnisse seiner Kunden. Gerade im Onlineshopping kann die Personalisierung von Kundenseiten sehr wichtig sein, da Angebote so auf das Kundenprofil angepasst werden können. Personalisierungen lassen sich ebenso für einen Newsletter, als auch für das Layout eines persönlichen Profils vornehmen.

Personalisierung
Die Personalisierung eines Newsletters oder einer Email meint die bessere Anpassung eines Angebots auf die individuellen Interessen des potentiellen Kunden. Je persönlicher ein Newsletter, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Email gelesen und das beworbene Angebot in Anspruch genommen wird. Neue Newsletter-Systeme sind in der Lage Ansprachen im body der Nachricht sowie weitere Merkmale nach Interessengebiet und Region zu personalisieren.

R

Ranking
Suchmaschinen erstellen ein Ranking der Suchergebnisse auf Basis eines bestimmten Ranking-Algorithmus, der sich je nach Suchmaschine unterscheidet. Die Sortierung der potentiellen Suchergebnisse variiert deshalb je nach Suchmaschine – Selbst dann, wenn der Datenbestand aller Suchmaschinen identisch wäre. Um eine bessere Position im Ranking zu erhalten, setzen Webauftritte häufig SEO-Maßnahmen ein, da diese eine deutliche Rankingverbesserung erzielen können.

Rechteverwaltung
Mit dem Begriff der Rechteverwaltung ist die Kontrolle von Verbreitung und Nutzung digitaler Medien gemeint. So hat jeder Mitarbeiter eines Redaktionssystems verschiedene Rechte, um Medien einstellen und bearbeiten zu können. Aber auch externe User können durch die Rechteverwaltung unterschiedlichste Zugangsmöglichkeiten erhalten.

Response
Eine Response bezeichnet den Rücklauf, den eine Emailmarketing-Maßnahme beim Absender erzielt. Response geschieht hier durch den Mausklick auf einen Hyperlink, den der User tätigt. Erfolgsrate und individuelle Zielgruppenansprache lassen sich durch Responserate verbessern.

S

SEO
SEO ist die englische Abkürzung für „search engine optimization“ und meint verschiedene Methoden der Suchmaschinenoptimierung. Dadurch soll eine bestimmte Seite im Ergebnisranking der Suchmaschinen ganz nach Vorne gelangen.

Spamming
Suchmaschinen-Spamming meint Methoden, die nicht relevante Webseiten auf vordere Plätze der Ergebnisseiten von Suchmaschinen bringen. Da Spamming gegen interne Regeln verstößt, die Suchmaschinen zum Schutz vor Rankingmanipulationen aufstellen, müssen Spamming-Seiten bei Aufdeckung der Manipulation mit Verbannung aus dem jeweiligen Suchmaschinenindex rechnen. Ethisch einwandfreie Suchmaschinenoptimierung (SEO) vermeidet Spamming. White hat search engine optimization (ethisch einwandfreie Suchmaschinenoptimierung) verzichtet auf Spamming und auf den Einsatz von Brückenseiten oder Linkfarmen. Sie befolgt die Direktiven der jeweiligen Suchmaschine .

Statische Seiten
Statische Seiten zeigen bei jedem Aufruf das gleiche Erscheinungsbild und denselben Inhalt. Im Gegensatz zu dynamische Seiten sind statische Seiten stark rückläufig. Grund dafür sind die geringe Benutzerinteraktion, sowie Kostenintensität, Unaktualität und eine schwere Wartbarkeit.

Stylesheets
Ein Stylesheet bezeichnet eine Beschreibungssprache im world wirde web. Das Grundprinzip dieser Formatvorlage ist die Trennung von Daten und Darstellung. Das Stylesheet interpretiert bestimmte Daten wie Texte, Tabellen und Grafiken und formatiert sie entsprechend der gewünschten Regeln zu einer Bildschirmausgabe. Eine der bekanntesten Stylesheet-Sprachen ist CSS. (siehe CSS)

V

Versionsspeicherung
Der Begriff der Versionsspeicherung meint die Dokumentation aller vorherigen Versionen einer Webseite oder eines Artikels/Contents. Die Versionsspeicherung macht somit auch den Entstehens- und Entwicklungsprozess eines elektronischen Datensatzes sichtbar.

W

Warenwirtschaftssysteme
Im Mittelpunkt eines Warenwirtschaftssystems stehen Logistik und Disposition. Elektronische Datenbanken kontrollieren den Verkauf und den Bestand der Ware und leiten dementsprechend Nachkäufe und Stornierungen ein. Auch alle sonstigen Transaktionen werden im elektronischen Warenwirtschaftssystem verwaltet.

Verschlüsselung
Die Verschlüsselung meint im Onlineshopping vor allem die Verschlüsselung persönlicher Daten der potentiellen Käufer. Entscheidet sich ein User für einen Kauf und müssen zu diesem Zwecke persönliche Daten (Kontonummern etc. ) angegeben werden, so setzen Onlineshops häufig SSL-Verschlüsselungen ein, um den Datenschutz zu gewährleisten. Auch andere Verschlüsselungsmöglichkeiten können angewendet werden. In jedem Fall erhöhen sie die Sicherheit der Kunden und ihrer Daten.

Workflow
Ein Workwflow bezeichnet die elektronische Ausführung von Geschäftsprozessen. In einem Workflow-Management-System ist es möglich, verschiedene Arbeitsabläufe ineinander überfließen zu lassen. Auch mehrere Personen können an diesem Arbeitsprozess teilhaben. Arbeitsprozesse sollen durch elektronische Workflows zeitnäher komprimierter zuverlässiger und flexibler ausgeführt werden können.

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